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Künstlerprofil

Stephan Homann

Geboren 1970 in Münster, Deutschland.

Künstlerprofil

Stephan Homann

Geboren 1970 in Münster, Deutschland.

Der Künstler lebt und arbeitet in Berlin.

1970 – geboren in Münster
19942001 – Studium an der Kunstakademie Münster bei Prof. Ulrich Erben, Meisterschüler
1998 – Förderpreis der Kunstakademie Münster
1999 – Stipendium Cité International des Arts, Paris des Kultusministeriums des Landes NRW
           – Prestel-Fotoaward, 1. Preis
2000 – Bildhauersymposium Freckenhorst, Preisträger
20012003 – Mitbegründer der Ausstellungsfläche Felixleiter – Raum für Kunst, Berlin
2002 – GWK Förderpreis Kunst

Im Zentrum der Kunst von Stephan Homann steht die bildliche Auseinandersetzung mit der Evolutionstheorie. Dabei enstanden Fabelwesen, die sich recht nah an den wissenschaftlich erforschten Gestalten und Gebeinen der Urzeit orientierten. Seine Bildfindung allerdings orientiert sich nicht nur an einer Position der Evolutionstheoretiker, sondern auch an der Mythologie der unterschiedlichen Kulturen. Aus einem interdisziplinären Dialog entstanden Bilder in denen omann theoretisch/abstrakte Fragmente aus den Lehren von Darwin, Owen und Huxley vermischte, und so realistische Erkenntnisse zur Fiktion werden ließen, und umgekehrt. Ein spannungsreiches Unterfangen mit einem überraschenden Ergebnis.

Kunstwerke

Ausstellungshistorie

Ausstellungen (Auswahl) :

2021 – “Erratic Parameters”, Hotel Mond Fine Arts, Berlin (E) (mit Mahony)
2019 – “PEACE – don’t make me laugh // You A Two Minute Brother”, Spor Klübü, Berlin
-“Jäger & Sammler”, Neon Kunst, Berlin
– „Alles II“, Studio im Hochhaus, Bezirksamt Lichtenberg, Berlin
– „Berlin Papers in N.Y., Carlton Arms Hotel, New York
2018 – „Ärmel Aufkrempeln Zupacken Aufbauen“, Spor Klübü, Berlin
– „Bis hierher liefs noch gut“, Galerie Zwischenwelt, Berlin
– „Framed Shit“, Kosmetiksalon Babette Bar, Berlin
– “Neon Kunst Salon Vol. 7”, Neon Kunst, Berlin
– „Lost N‘ Found“, Galerie Zwischenwelt, Berlin (E) (mit Frederik Foert)
2017 – „Jahresausstellung“, Ateliergemeinschaft Schulstraße e.V., Münster
2015 – „documentateilnahme“, Ateliergemeinschaft Schulstraße e.V., Münster
2012 – „Cocaine – blows my brain“, Spor Klübü, Berlin
2009 – “Nelson Mandela Must Be Free”, Spor Klübü, Berlin
2006 – “bb5 OFF Soledad”, Brix, Berlin
2005 – “The Difference a Day Makes“, Galerie Wentrup (E)
2004 – “Junge Kunst”, Akademie der Künste, Berlin (K)
– “untitled (pretty as a picture)”, Galerie Mehdi Chouakri, Berlin
2003 – “30 Claims”, Neues Problem, Berlin
– “The Joy of Stability”, Pugh Pugh Barney Mc Grew Cuthbert Dibbel Grubb, Berlin, (E) (mit Ben Cottrell)
– “mit 20 sage ich still ich will“, Ateliergemeinschaft Schulstraße 22, Münster
– „Kunstpreis Junger Westen“, Kunsthalle Recklinghausen (K)
– “60”, Pugh Pugh Barney Mc Grew Cuthbert Dibbel Grubb, Berlin
2002 – “We`re not over here for the Wether”, KunstVerein Ahlen (K)
– “2.Hörster Fensterschau, im öffentlichen Raum von Münster
– „CHAT – Förderpreis des Westfälischen Kunstvereins 2002“ Westfälischer Kunstverein, Münster
– „In anderen Sprachen“, GWK Förderpreis, Kunsthalle Recklinghausen (K)
– “40”, Pugh Pugh Barney Mc Grew Cuthbert Dibbel Grubb, Berlin
2001 – “diretissima”, im öffentlichen Raum von Münster (K)
– „Bildhauersymposium Freckenhorst“, öffentlicher Raum, Freckenhorst (K)
– „Nacht der Galerien und Museen“, im öffentlichen Raum von Münster
2000 – „Das Leben ist zu kurz für den falschen Job“, Kunstverein Bamberg
– „Tachels“, Wewerka Pavillon, Münster (E) (K)
– „Chill Out“, Galerie Zwischen()Raum, Münster (E)
– „Eine deutsche Einkaufspassage“ Kunstraum e.V., Hannover
– „At Mac Guffin’s“, Galerie Zwischen()Raum, Münster (E) (mit Frederik Foert)
– „Kunstpreis Ökologie“, AEG, Nürnberg
– „Haute Fidélité“, Kunstakademie Münster
1999 – „Ausflug“, Museums Abtei, Liesborn
– „Skulpturenprojekt Ibbenbüren/Nijverdal“, im öffentlichen Raum von Ibbenbüren und Nijverdal (K)
-„Lichteinfall“, Simultanhalle, Köln
1998 – „European Media Art Festival“, Osnabrück (K)
– “Wasser im Garten und auf dem Balkon“, Prima Kunst e.V., Kiel
– „In westfälischen Schlössern“, Schloss Brake, Lemgo
– „Förderpreis der Kunstakademie Münster“, Städtische Ausstellungshalle Am Haverkamp, Münster
1997 – „Speakers‘ Corner, Pavillon der Galerie A,. Brusten, Wuppertal (E) (mit Mark Formanek und Ruppe Koselleck)
-„NAS Out There Somewhere“, CUBA Kulturzentrum, Münster (E)
1996 – “An einem Montag im April“, Hardenberg, Dessau (E) (mit Ruppe Koselleck)
– „Spektakel 96“, Landesmuseum, Münster (K)

Ausstellungen

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