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Berlin ist seit langem eine weltweite Hauptstadt der Street Art – nur wenige kreative Entwicklungen erforschen wie die Street Art in dieser Stadt die Schnittstelle zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik.

Street Art gilt als aufstrebende Mainstream-Kunstform und hat den Sprung in die Museen dieser Welt geschafft und den Kunstmarkt erobert. Dazu hat gerade auch Banksy beigetragen – der anonyme Superstar der Szene. Die letzten zwei Jahrzehnte stehen ganz im Zeichen des Britischen Street Art Künstlers, der sich über viele Jahre hinweg mit seinen ironischen, gesellschaftspolitischen Graffitis zu dem plakativen, zeitgenössischen Grafik-Künstler des neuen Jahrhunderts gemacht hat. Ein für viele legitimer Nachfolger der 60er Jahre-“Revolutionäre” Andy Warhol und Velvet Underground.

Neben Banksy sind aber auch Keith Haring, Jean-Michel Basquiat, Paul Insect, DYNE, London Police und einige andere Künstler zu nennen – sie alle haben erstaunliche Werke geschaffen und ihr Einfluss auf Straßenkunst und die Kunst im Allgemeinen wird noch Jahrhunderte andauern.

Berlin scheint ein besonders geeigneter Ort, zeitkritische Werke dieser Rebellen zu präsentieren. Ab 26. April während des Gallery Weekends ist deshalb im Hotel Mond Fine Arts eine Street Art Sammlung zu bewundern, darunter original gesprayte Werke von Banksy & Co., die alle unzweifelhaft mittlerweile ikonischer Charakter haben und weltweit gesuchte Sammlungsobjekte sind.

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