Hotel Mond Fine Arts GmbH

Art can change your life!

Das individuelle Althaus auf der Ecke Mommsen-/Bleibtreustraße in Berlin-Charlottenburg mit der Haus Nr. 17, mit Türmchen, Erkern und tausend anschauungswürdigen Details, wurde vor mehr als 100 Jahren gebaut und im Krieg nicht zerstört.

Es grenzt an das Haus Nr. 15, in dem der legendäre Kunsthändler, Verleger und Förderer Alfred Flechtheim von 1923 bis 1933 lebte. Aus kürzlich vorgefunden Dokumenten einer Bauanfrage mit Nutzungsvorstellung aus dem Jahre 1920 sollte im Eckhaus Nr. 17 eine Etagen-Pension unter dem Namen »Hotel Mond« entstehen, wobei in der ersten und zweiten Etage acht Zimmer vorgesehen waren und das Erdgeschoss als Rezeption mit Lounge genutzt werden sollte. Antragsteller der Bauanfrage war ein gewisser Menachem Mond, woraus sich auch der Name des geplanten Hotels ableiten lässt.

Die im April 2022 gezeigte Ausstellung mit Rashid Al Khalifa: Construction of Light and Shadow bildete den Auftakt zu einem Projekt der Galerie, bei dem künftig regelmäßig international renommierte Künstler/innen aus arabischen Ländern und dem Iran im Kontext und Dialog mit europäischen Künstlern/innen vorgestellt werden. Für diese Ausstellungsreihe arbeitet Galerie Mond unter anderem mit Kuratorin Karin Adrian von Roques, einer international bekannten Spezialistin für zeitgenössische Kunst aus der MENA Region zusammen.

Das individuelle Althaus auf der Ecke Mommsen-/Bleibtreustraße in Berlin-Charlottenburg mit der Haus Nr. 17, mit Türmchen, Erkern und tausend anschauungswürdigen Details, wurde vor mehr als 100 Jahren gebaut und im Krieg nicht zerstört.

Es grenzt an das Haus Nr. 15, in dem der legendäre Kunsthändler, Verleger und Förderer Alfred Flechtheim von 1923 bis 1933 lebte. Aus kürzlich vorgefunden Dokumenten einer Bauanfrage mit Nutzungsvorstellung aus dem Jahre 1920 sollte im Eckhaus Nr. 17 eine Etagen-Pension unter dem Namen »Hotel Mond« entstehen, wobei in der ersten und zweiten Etage acht Zimmer vorgesehen waren und das Erdgeschoss als Rezeption mit Lounge genutzt werden sollte. Antragsteller der Bauanfrage war ein gewisser Menachem Mond, woraus sich auch der Name des geplanten Hotels ableiten lässt.

“Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens. – Jean Paul”

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